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03/12/2010
Schadenersatzforderungen und Geldbußen: mit professioneller Bindungseinstellung vorsorgen!

40 Prozent der Skibindungen entsprechen nicht den geltenden Sicherheitsbestimmungen. Diesen alarmierenden Wert förderte aktuell eine vom Österreichischen Skiverband in Auftrag gegebene Studie zu Tage. Kontrolliert wurden während der Wintersaison 2009/10 die Auslösewerte der Skibindungen von Skifahrern in einem Tiroler Skigebiet. Nur rund ein Drittel der befragten Wintersportler gab an, ihre Bindung jährlich überprüfen zu lassen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass der Sportartikel-Händler mit jedem Verkauf oder Verleih einer Skiausrüstung die Verantwortung für die optimale Einstellung des Sportgeräts übernimmt. Nachweisbare Fehler führen immer öfter zu teils sehr hohen Schadenersatzforderungen und Geldbußen.


Die „SAZ Sport" führte aktuell eine Befragung unter österreichischen Sporthändlern zum Thema Bindungseinstellung und Schadenersatzforderungen durch. Der allgemeine Rat an die Sporthändler: ausschließlich elektronische Bindungsprüfgeräte verwenden und die Kontrollwerte dokumentieren. Nur so können etwaigen Schadenersatzforderungen oder Geldbußen am effektivsten vermieden werden, unterstreicht auch Dr. Wolfgang Reisinger von der Wiener Städtischen Versicherung.

 

Für den Sporthändler ist das regelmäßige, professionelle Einstellen der Ski- oder Snowboardbindung also nach wie vor eine wertvolle Dienstleistung mit Zusatznutzen und Kundenbindungspotential. Damit Sie und Ihre Kunden immer auf der sicheren Seite sind, bietet WINTERSTEIGER modernste Geräte zur professionellen Bindungseinstellung.


Erfahren Sie hier mehr über die Bindungseinstellungsgeräte von WINTERSTEIGER.

Außerdem zum Download für Sie: die Artikel der Ski Austria und SAZ Sport zum Thema Bindungseinstellung und Sicherheit in voller Länge.


 
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