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26/05/2010
Direktsaat im Versuchswesen

Die Direktsaat nimmt in der konventionellen Landwirtschaft einen immer wichtigeren Stellenwert ein. WINTERSTEIGER bietet nun auch für Parzellensämaschinen die geeignete Ausrüstung für die Einzelkornaussaat als auch für die Drillsaat.


Bei der Direktsaat spielen vor allem folgende Parameter eine wichtige Rolle:

  • Robustheit der Sämaschine und Schare für den Einsatz in unbearbeiteten Böden
  • Ausreichendes Gewicht der Maschine, um einen entsprechenden Schardruck zu erreichen
  • Entsprechende Ausrüstung für Pflanzenreste, die sich noch von der Vorfrucht am Feld befinden

 

Für das Versuchswesen gibt es vor allem folgende Einsatzbereiche für Direktsämaschinen:

  • Einzelkornsämschinen
  • Drillsämaschinen für Parzellen und Einzelreihen

 

Für die Einzelkornaussaat gibt es bereits längere Erfahrungen mit der Direktsaat. Die Doppelscheibenschare müssen hier lediglich mit entsprechenden Vorschneidern bzw. Räumscheiben für Erntereste ausgestattet werden. Spezielle schwere Sämaschinenrahmen haben ausreichendes Gewicht, um damit den nötigen Schardruck zu erreichen.



Auch für die Drillaussaat gibt es handelsübliche Säscharen, die für die Direktsaat geeignet sind. Hierfür müssen allerdings die Sämaschinenrahmen adaptiert werden, um einerseits eine robuste Grundmaschine auch für eine größere Anzahl von Säscharen zu haben und andererseits ausreichend Schardruck zu erreichen. Für die unterschiedlichen Bodenverhältnisse kann die Maschine mit Zusatzgewichten kundenspezifisch ausgestattet werden.


 
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